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DIE
ALANYA-FESTUNG
Obwohl die Geschichte von Alanya bis zum
paolitischen Zeitalter zurückreicht, stellte sich nach
Erforschungen jedoch heraus, daß dieses Gebiet im
hellenistischen Zeitalter besiedelt wurde. Dieses Gebiet
stand der Reihe nach unter der Herrschaft von Römern,
Byzantinern, Seldschuken und zuletzt vom Osmanischem
Reich. Alanya, die in der Geschichtsepoche zwischen
Pamphilia und der Gebirgsgebiet Klykien lag, wurde zuerst
„Coracesium“, in der Byzanzischen Epoche „Kolonoros“ und
nach der Eroberung des seldschukischen Sultans Alaaddin
Keykubat im Jahre 1226 „Alaiye“ genannt. Dieser Name wurde
dem Sultan gewidmet.
DIE ROTE BURG
Die Rote Burg
wurde ým Jahre 1226 von der Seldschukischem Sultan,
Alaaddin Keykubat, errýchtet. Dieser diehnte zum Abwehr
gegen die Angriffe von der Meeresrichtung. Die Rote Burg
ist ca. 33 m hoch. Diese achteckige Architektur ist eine
bis heute gut erhaltene historische Sehenswürdigkeit unter
den Anatolisch-Seldschukischen Bauten.
DAMLATAS HÖHLE
Der typisch karstische Aufbau des Taurus-Gebirges führt zu Bildungen von zahlreichen Höhlen. Die
Damlatas-Höhle hat eine besondere Bedeutung. Die im Jahre
1948 entdeckte Höhle besitzt daher eine besondere
Bedeutung, weil es die erste Höhle war, die zu Touristik
eröffnet wurde.
ALARAHAN
Es befindet
sich neben der Alara Festung. Dieser wurde vom Sultan
Alaaddin Keykubat, gleich nach der Eroberung der
Alara-Festung im Jahre 1232 errichtet. Es befindet sich
genau auf der Treffpunkt der Handelsverbindungen von
Alanya nach Antalya und von Alanya nach Konya. Dieser
diehnte damals zu Herberge der vorbeiziehenden Karawanen.
Diese Herberge hatte ebenso eine wichtige Bedeutung für
die Derwische, die damals hier beherbergten und sich die
Aufgabe machten, die islamische Glaube in Anatolien zu
verbreiten. Alarahan ist heute noch fast vollständig
erhalten. Die Verzierungen und die besondere Architektur
zeichnet die prunkvolle Architekturkunst der
Seldschuken.
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